Keine langweilige Wohnbebauung auf der Mittelmole!

Es liegt doch auf der Hand, dass eine Wohnbebauung die Mittelmole dramatisch entwerten würde. Dazu muss man sich nur die vielen neueren Wohnquartiere anschauen – uninteressant, uninspiriert, langweilig, eintönig, reine Bettenbauten. Das einmalige Filetstück Mittelmole muss weitestgehend für die Öffentlichkeit erhalten bleiben. Findet eine Wohnbebauung statt, ist die Fläche für die Allgemeinheit für immer verloren. Vorstellbar und sinnvoll sind frei zugängliche Bereiche für Kultur, Sport, Tourismus, Grünanlagen usw. Die Interessengemeinschaft „Alter Fährhafen Warnemünde“ hat dazu interessante Ideen vorgetragen. Wichtig wäre aus meiner Sicht, dass jegliche Bebauung modern, frisch und zukunftsorientiert geplant wird. Dazu braucht man den Blick nur einmal in Richtung Asien zu richten. Dort sprüht Architektur vor Ideenreichtum und Inspiration, in Rostock hingegen nur trockene, langweilige Zweckbauten. Die Vorstellungen der WIRO sind eine Katastrophe und müssen verhindert werden.

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