Ein offenes Aushängeschild für Alle

Das Quartier sollte nicht nur einfach ein „Quartier“ sein, diese Landmarke ist das Tor Rostocks, der erste Eindruck, ein Bild das bleibt. Hier sollte ein zusammenwirken von Erholung, bestaunen, leben und arbeiten zu spüren sein. Man sollte die Wirkung des Quartiers nicht unterschätzen und Ökologie sowie Ökonomie in einem ausgeglichenen Verhältnis sprechen lassen, soll heißen, dass zu viel Beton ganz viel Erholung raubt, zu viel Freiflächen natürlich auch nicht genug Refinanzierung begründen. Dabei kann es auch gerne hoch hinaus gehen, eine Landmarke muss nicht immer gleich ein Einheitsbau sein den keiner mehr sehen mag. Wir sind Rostock! Das wirtschaftliche Herz von Mecklenburg Vorpommern, warum machen wir uns selbst immer zum „Flachbau“ !? Heutzutage gibt es eine Vielzahl an Umweltbewusster Architektur, begehbare grüne Dächer, geschwungene Fassaden mit Bepflanzungen oder intelligente stufenweise Bebauung für Bepflanzung oder sogar mit Wasserläufen. Der grundlegende Charakter sollte dabei Offenheit sein mit viel Platz zum verweilen am Wasser und Sicht bis zum Horizont, die Fahrrinne quasi zum greifen nah.

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