Überlegungen für die Umgestaltung Warnemündes zu einem modernen Seebad

Einige Gedanken, Wünsche und Anregungen von zwei “ Neuwarnemündern“. Der Ortsteil von Rostock direkt an der Ostsee bedarf einer umfassenden und tiefgreifenden Veränderung, um wie unser OB sagt das Tor zur Welt zu werden. Es genügt nicht zwei Querstraßen von der Küste entfernt mit Umgestaltung und Verschönerungen der vorhandenen Struktur aufzuhören. Die Gehwege im Seebad mit Platten aus einem Sammelsurium der letzten 70 Jahre oder auch länger genügen schon lange nicht mehr den Anforderungen eines modernen Seebades. Vorschläge, Gedanken, Wünsche: Mühlenstraße zur Einkaufs -und Gaststättenmeile machen, mit vielen Sitz -und Ruhemöglichkeiten ohne störenden Verkehr, nur zum Be -und Entladen. Die Sichtachse von der Mühlenstraße zur Kirche soll anregen zum Bummeln, Shoppen und Einkehren. Ein bunter Branchenmix wäre für die Mühlenstraße wünschenswert. Die Mittelmole allen Menschen zugängig machen nicht nur wenigen die sich dass leisten können. Wir brauchen dort etwas Besonderes, einen sogenannten Hingucker, wo es sich lohnt öfters das Seebad einen Besuch abzustatten. Wir denken da in etwa an ein Opernhaus, wie z.B. Oslo, Hamburg, Melbourne. Es muss da Vorne etwas stehen worüber man später diskutiert und von dem man spricht. Platz ist ja dort genügend vorhanden. Wir haben viele intelligente Planer, die nur darauf warten loslegen zu können. Ruhebereiche sowie eine gute Gastronomie haben da auch noch viel Platz. Bitte dort keine Fastfood -Bereiche, die hat Warnemünde genug. Parkmöglichkeiten nur noch außerhalb des Ortes. Die Straßen in Warnemünde sind katastrophal .Der Weg zu einem modernen Seebad ist noch sehr, sehr weit. Es wird zu viel geredet, es sollte zügig beginnen ansonsten verschlafen wir die Zeit und Andere profitieren davon.

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