Mix aus Sport, Begegnung, Wohnen und Erlebnisgastronomie

Seit über 7 Jahre wird nun bereits gegensätzlich und leider auch zu emotional über die Bebauung und Nutzung der Flächen diskutiert. Neben den nicht umstrittenen Arealen für den Segelsport , steht ein möglicher Wohnungsbau immer wieder im Fokus. Wer in Warnemünde eine Mietwohnung sucht wird oftmals enttäuscht . Mit einer umgewandelten Ferienwohnung ist halt mehr Geld zu verdienen ! Um einen Ausgleich zu schaffen, ist eine verträgliche Bebauung mit Mietwohnungen in diesem Quartier folgerichtig und auch notwendig. Die vielfach geforderte Bürgerbegegnugsstätte sollte viel besser im Bereich der Bahnhofsstrasse ( vorhandene Bebauung ) mit Sicht zum Alten Strom eingeordnet werden. Diese Flächen eignen sich sehr gut für die Bürgerbegegnungsstätte und die anliegenden maritimen Vereine. Mit dem Baubeginn der Landessportschule ab 2021 sind städtebauliche Aspekte dann auch für den Wohnungsbau übertragbar. Bei allen Bebauungen wäre die Begehbarkeit der Wasserkanten zu sichern. Behutsam sollte die zusätzliche Schaffung von Gastronomie und Handel angegangen werden. Gerade in der Pandemiezeit hat man erfahren können, dass nur der Tourismus ganzjährig viele Geschäfte am Leben hält. Ein attraktives Kaffee mit einer Aussichtsplattform im Nordostbereich wäre wünschenswert. Zur Entlastung des Autoverkehrs sollte unbedingt das geplante Parkhaus errichtet werden. Dieses wäre eine Alternative um Warnemünde verkehrsberuhigter zu machen. Egal wie die Mittemole entwickelt und auch realisiert wird, der historische Teil von Warnemünde, der Leuchtturm mit der Promenade, der Strand und die umgebende Natur im Westen und Osten werden auch in der Zukunft das besondere Flair von Warnemünde ausmachen

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