Neue Nachbarn sind in Warnemünde schon immer gerne gesehen, nur eben aus guten Gründen nicht auf der Mittelmole. Eine Erklärung:

Das die Behauptungen der beiden vorgehenden Kommentare absurd sind und sie nicht verstanden haben worum es geht, soll hier gezeigt werden. Warnemünder wollen angeblich keine neuen Nachbarn? In allen letzten Bauvorhaben wurden Wohnungen in großer Zahl neu geschaffen. Sehen sie sich das Mühlenquartier, das Wohnquartier Molenfeuer oder das Dünenquartier an. Auch die Residenz am Kurpark sind Wohnungen (leider Ferienwohnungen). Und auf dem Gelände des ehemaligen „Best Western Hanse Hotels“ können noch Wohnungen entstehen, wo kaum ein Rostocker (bei diesem Format hier ist Rostock beteiligt und nicht nur Warnemünde) was gegen haben werden. Wer behauptet das Anwohner gegen neue Nachbarn sein, wird dadurch wiederlegt. Ich weiß das es eine bürgerliche Investorengruppe gibt die vom BSR im Glauben gelassen wurden hier eventuel bauen zu können wenn der Wohnungsbau genehmigt wird. Doch diese Menschen werden leider nur instrumentalisiert, denn die WIRO würde kein Land abgeben. Die WIRO hat bereits bei dem versuchten Flächentausch mit der Segelschule bezüglich der Fördergelder gelogen gehabt (und dies als städtisches Unternehmen), wieso sollte diesem Unternehmen oder dem BSR als deren Gehilfe (was ich nun nicht näher ausführen werde) noch vertraut werden. Ich hoffe die guten Menschen dieser Initiative kommen noch zu Sinnen. Menschen seien gegen Architektur (Betonwüste). Und damit zum wesentlichen: Es geht zunächst nicht um die Architektur, über die leider noch garnicht anständig gesprochen worden ist (ich bin für maritim, im Stil der Alexandrinstraße, auch betreffend der Gebäudehöhe, mit Ausnahmen für Sonderfunktionen wie Schwimmbad oder so), sondern zunächst um die Frage ob Wohnungen entstehen sollen oder nicht, aufgrund des Zielkonflikts mit Tourismus und Gewerbe (z.B. Lärm) und den nicht idealen Umweltbedingungen. Es geht hier darum das die Mittelmole für andere Bereiche (Infrastruktur, Tourismus, Wohlfahrt, Vereine) genutzt werden kann, wegen deren Lage, und weil diese in der Vergangenheit vernachlässigt wurden (Siehe weiter oben im Text) auch sollte. Dies wurden bereits zahlreiche Begründet. Wer hier also unsachlich ist, ist die Minderheit die vehemend Wohnungen fordern und alles andere ignorieren. Denn Fakten wurden von diesen noch nicht geliefert (die Mittelmole ist ein Gewerbegebiet, warum sollte es umdeklariert werden?). Die Herzen bestätigen das die meisten Rostocker dies genauso sehen und den logischen Begründungen folgen können. Ich hoffe diese Einsicht erreicht bald alle. Die WIRO im übrigen blockiert dieses Vorhaben bereits seit 10 Jahren durch Ihre uneinsichtigkeit. Bitte entzieht ihr daher das Gebiet, sie ist zudem nicht mehr vertrauenswürdig.

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