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– deshalb hier gesammelt meine Fragen an die Autoren: Welchen „guten Gründe“ gibt es dafür, „keine Wohnbebauung“ zu fordern? Weil der/die Autor/in schon Warnemünder ist und aus seiner/ihrer Perspektive das Boot voll ist? Warum wird – anders als in all den Skizzen die in den letzten Jahren zu sehen waren – von „Betonkonzentration“ oder „Maximal-Bebauung“ geschrieben? Freunde von uns wohnen in der Dänischen Straße in einem Mehrfamilienhaus. Die sind dort total zufrieden. Und auch sonst ist das Viertel doch beliebt – oder? Wenn ich da mal gedanklich zwei Hektar abstecke und die Wohnungen zähle, komme ich auf ähnliche Zahlen wie in den WIRO-Plänen für die Mittelmole – wo doch auch nur ca. zwei der sieben Hektar bebauten werden sollen. Würde jemand das Wohngebiet rund um die Dänische Straße mit „Betonkonzentration“ oder „Maximal-Bebauung“ beschreiben? Und dann zum Molenfeuer: Das gefällt nicht jedem. Ist doch klar. Und besser geht bestimmt immer. Aber glauben Sie mir: Ich hätte mit meiner Frau bestimmt nicht mehr als 300.000 Euro bezahlt (und dafür einen großen Kredit aufgenommen), wenn wir unsere Wohnung und das Wohnhaus nicht schön finden würden. Wir leben dort sehr gerne! Und unsere Nachbarn übrigens auch.

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