Netter Gedanke….aber

bei einem städtebaulichen Prozess, der bereits 10 Jahre andauert, sollte sich auf das Wesentliche beschränkt werden, um zu einem Ziel kommen zu können. Die Auseinandersetzung mit möglichen späteren Nutzungen, insb. zu v. g. Zukunftsthemen ist natürlich sehr wohlklingend und beachtenswert, haben hier aber keinerlei Relevanz. Dies lenkt vom eigentlichen Prozess ab und verkompliziert die Entscheidungsfindung. Die Rostocker Stadtgesellschaft könnte doch schon heute jederzeit die Umsetzung von Reallaboren an bestehenden Standorten initiieren, wenn es ein dringendes Anliegen ist – warum sollte dies also in langfristiges städtebauliches Verfahren geschoben werden.

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