Menschen, Kunst- & Kultur in grüner Parklandschaft statt Wohnbeton & Parkhausmief

Wasser und Wind sind schon da. Was nur noch fehlt ist Grün, um alle Sinne zu vereinen. Eine parkähnliche Anlage wie z.B. der Battery-Park in New York mit integrierten Freiflächen für temporäre Veranstaltungen, vielen Sitzbänken, ein – zwei Brunnen/Wasserspielen und Spielplätzen würde einen guten Fond bilden. Hier könnten auch Kunstwerke im öffentlichen Raum super intergriert werden. Wenn dazu noch ein schönes Gebäude kommt, dass als eine Art „Gemeindehaus/Bürgerzentrum“ den Vereinen des Ortes Heimat bietet, wäre der Platz auf der realtiv kleine Mittelmole schon fast erschöpft. Bitte beachten, dass allein die Segelveranstaltungen flexibel immer mal wieder Logistikflächen benötigen! In dem Gemeindezentrum als zentrales Gebäude (mit besonders schöner Architektur) könnten regelmäßig Kino, Tanz, Ausstellungen, Märkte etc. stattfinden. Vorhandene Gebäude wie der Lokschuppen könnten zu Außenstellen des Heimatmuseums oder zu einem eigenen Fährmuseum umfunktioniert werden. Das Verhältnis von Beton zu Grün- und Freiraum sollte mindestens im Verhältnis 1:5 zu Gunsten der Erlebnisfähigkeit für jederman auf der Mittelmole eingehalten. Das schließt Park- oder Wohnhäuser auf der Mittelmole generell aus. Es wird noch für Zukunft/Ausbau bereits etablierter Hafenlogistik, Sportschule, Seglerheim etc. genügend Beton verbaut werden müssen. Hierzu gilt es einen wohltuenden, den Ort bereichernden Kontrast zu schaffen.

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