Zentrum für Naherholung und Begegnung, Kultur und Freizeit

Um Einwohnern und den vielen Touristen eine weitere Möglichkeite für Erholung und Entertainment zu bieten könnte die Mittelmole nach Modellen vieler Altstädte mit kleineren Häusern verschiedener Höhe und Breite (bis max. 3 Geschosse) bebaut werden, die sowohl Wohnraum (Festvermietung durch Stadt und Eigentum) als auch Platz für Geschäfte (möglichst keine Ketten) und viele kleine Restaurants und Cafes im Erdgeschoss zur Verfügung stellen. Außerdem sollte Galerien, Ateliers und Räume für Künstler und Kusthandwerker (einsehbar von außen) angeboten werden. Einige kleine Museen müßten angesiedelt werden (oder kleine Außenstellen vorhandener Museen). Die „Kleine Komödie“ sollte hierher umziehen! Ein kleines Kino für besondere Filme (nicht Blockbuster) mit Gastronomie könnte eingerichtet werden. Die Straßenführung sollte unregelmäßig sein und an vielen Stellen kleine Plätze für Grünflächen mit Sitzgelegenheiten und auch befestigte Plätze mit Brunnen, Statuen und Außengastronomie schaffen. Die Sichtachsen der Straßen sollten so wie möglich den Blick auf das umgebende Wasser freigeben. Eine Aussichtsmöglichkeit an der Spitze der Mittelmole wäre toll. Diese darf gerne auch höher sein die 3 erlaubten Geschosse, sollte aber eine kleine Grundfläche haben, ähnlich wie ein mittelalterlicher Turmbau. Darin können sich auf allen Ebenen ein Cafe/Resaurant ausbreiten bis auf die oberste Etage und das Dach, welches für Besucher offen sein sollte. Die Uferzone sollte breit, gepflastert und mit Bäumen bewachsen (Platanen falls möglich, sonst Kiefern oder Buchen) und Platz für Spaziergänger und Außengastronomie bieten. Es könnte Liegeplätze für Sportboote (für Anwohner und Warnemünder) geben und einen reservierten Bereich für exotische Boote (Nachbauten von alten Schiffen) und „Besucher“, wie Krusenstern etc. Die komplette Zone sollte für den Fahrzeugverkehr (außer Anlieferung / Notfall) gesperrt sein. Ein Parkhaus für Anwohner sollte fußläufig geschaffen werden. Anwohner und Mieter müssen sich verpflichten Hauseingänge mit Rosenstöcken u.ä. (analog zur Rostocker Altstadt zwischen Petri- und Nikoleikirche) zu bepflanzen. Fassenbegrünung sollte beim Bau mit vorgesehen werden. Ziel sollte sein, die überlaufene Gegend am alten Strom zu entlasten ohne eine tote Gegend außerhalb der Saison zu schaffen und fehlendes Angebot (Kino, Theater, Künstler) zu ergänzen.

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